PCF holt Derbysieg nach Horrorstart

Der PCF schlägt Futsalicious Essen nach 0:2-Rückstand durch eine starke Leistungssteigerung mit 3:2. Nächste Woche kann der PCF gegen Fortuna Düsseldorf im direkten Duell Tabellenplatz 2 ergattern.

Die Derbysieger v.l.n.r.: Tomasz Morawski, Martin Botorek, Jonas Voss, Tobias Mevißen, Victor Ramon Saballs, Jan Freitag, Enno Jung und vorne Trainer Ioannis Karamitsos mit Joshua Gihon Christy, Jan Schmitz (TW), Adria Adell Costa und Kenry Pribadi

Es fing nicht gut an für den PCF. Nach wenigen Minuten im dritten und letzten Derby der Saison lag man mit 0:2 hinten. Zwei mal stand Essen mit 2 gegen 1 vor Torwart Jan Schmitz – zweimal war der Ball drin. Danach nahm Trainer Ioannis Karamitsos die Auszeit und der PCF drehte auf. Die Mülheimer Futsaler brachten Tempo ins Spiel und ließen in der gesamten Halbzeit keine Abschlüsse der Essener mehr zu während man durch Jonas Voss und Enno Jung sogar zur Halbzeit ausgleichen konnte.
Nach der Halbzeit wollte der PCF dann den Heimsieg. Wie im ersten Derby der Saison, das der PCF mit 4:3 gewann, presste der PCF die Essener schon früh in der eigenen Hälfte und nahm ihnen damit den Spielfluss. Den Ballbesitzfutsal den Essen gerne zelebriert, gabs es in Halbzeit 2 vorerst nicht. Nach einem Fehler im Aufbauspiel der Essener nutzte Tomasz Morawski die Chance zum 3:2. Danach versuchte Essen im Flying zum Torerfolg zu kommen aber die Mülheimer Defensive stand sogar während 2 Minuten in zweifacher Unterzahl. Die wenigen Abschlüsse der Essener konnte Jan Schmitz parieren.
Am Ende steht ein 3:2 Sieg für den PCF, der Essen auf 6 Punkte distanziert.
“Die Jungs haben sich den Sieg redlich verdient!” sagte Vorstandsvorsitzender Alexander Prim nach dem Spiel und auch Trainer Ioannis Karamitsos war zufrieden: “Nach diesem Start war es nicht leicht die Köpfe oben zu halten und unsere Spielidee weiter ruhig zu verfolgen. Dass wir das Spiel am Ende gewinnen ist natürlich eine Genugtuung für mich – jetzt gehen wir mit den Jungs erstmal eine Pizza essen. Das haben sie sich einfach verdient heute.”.

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